Fördermittel

Fördermittel nutzen – Investitionen clever finanzieren

Wer heute in energieeffiziente Technik investiert, profitiert nicht nur von geringeren Energiekosten, sondern auch von attraktiven staatlichen Förderprogrammen. In Deutschland und speziell in Bayern stehen zahlreiche Zuschüsse und zinsgünstige Kredite bereit – etwa über die KfW, BAFA oder regionale Programme. Energieberater und Fachunternehmer helfen Ihnen gerne, die passenden Fördermittel zu finden, Anträge korrekt zu stellen und das Maximum für Ihr Projekt herauszuholen.

KfW

KfW – Kreditanstalt für Wiederaufbau

  • Programm 261 – Wohngebäude – Kredit
    Förderung von bis zu 120.000 € je Wohneinheit für die Sanierung zum Effizienzhaus oder den Kauf eines sanierten Effizienzhauses. 
    👉 KfW-Programm 261

Bafa

BAFA – Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

  • Energieberatung für Wohngebäude (EBW)
    Zuschuss von 50 % der Beratungskosten, max. 650 € bei Ein- oder Zweifamilienhäusern und max. 850 € bei Wohngebäuden mit drei oder mehr Wohneinheiten.

  • Zusätzliche Förderung für WEG: 250 Euro einmalig pro WEG bei Erläuterung der Beratungsergebnisse im Rahmen einer Wohnungseigentümerversammlung
    👉 BAFA – Energieberatung Wohngebäudeung

  • Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)
    Förderung von Einzelmaßnahmen wie Heizungsoptimierung, Dämmung oder Fenstertausch mit Zuschüssen von bis zu 20 %.
    👉 BAFA – BEG Einzelmaßnahmen

Bayern

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

👉 Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

👉 Energie Atlas Bayern

FAQ´s - Ihre Fragen - unsere Antworten...

Uns ist es wichtig, dass Sie sich gut informiert und gut beraten fühlen. In unserem FAQ-Bereich beantworten wir die häufigsten Fragen rund um Energieberatung, Fördermittel und Technik – ehrlich, verständlich und auf Augenhöhe. Und wenn doch mal etwas offen bleibt: Zögern Sie nicht, uns direkt zu kontaktieren. Wir sind für Sie da.

Energieberatung

„Energie verstehen. Zukunft gestalten.“

Eine Energieberatung deckt Schwachstellen am Gebäude auf, zeigt Einsparpotenziale auf und hilft, langfristig Energie- und Heizkosten zu senken. Sie bildet die Grundlage für sinnvolle Modernisierungen – ökologisch und wirtschaftlich.

Der Bedarfsausweis basiert auf einer technischen Analyse des Gebäudes und ist unabhängig vom Nutzerverhalten. Der Verbrauchsausweis beruht auf den tatsächlichen Heizkosten der letzten drei Jahre. Beide Ausweise geben Auskunft über die Energieeffizienz eines Gebäudes.

Nur zertifizierte Energieberater mit entsprechender Qualifikation dürfen förderfähige Energieberatungen und Energieausweise erstellen. Wir sind bei der dena (Deutsche Energie-Agentur) und beim BAFA gelistet – Sie können sich also auf geprüfte Qualität verlassen.

Ja. Über das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) wird die Beratung für Wohngebäude mit bis zu 50 % bezuschusst – maximal 650 € für Ein- und Zweifamilienhäuser, 850 € bei Mehrfamilienhäusern. Wir unterstützen Sie bei der Antragstellung.

Nach der Vor-Ort-Analyse erhalten Sie einen ausführlichen Beratungsbericht mit konkreten Empfehlungen. Auf Wunsch begleiten wir Sie bei der Umsetzung der Maßnahmen, bei der Beantragung von Fördermitteln und bei der weiteren Planung.

Gerne betreuen wir Ihr Projekt und finden gemeinsamen mit Ihnen die besten Lösungen, auf Ihr Projekt zugeschnitten.

Fördermittel

„Clever sanieren – mit staatlicher Unterstützung.“

Es gibt bundesweit Programme wie die KfW-Fördermittel und Kredite, sowie BAFA-Zuschüsse für Einzelmaßnahmen oder Energieberatungen. Zusätzlich bieten viele Bundesländer, wie Bayern eigene Programme an.

Private Eigentümer, Vermieter, Unternehmen, Kommunen oder Wohnungseigentümergemeinschaften – je nach Programm. Wir prüfen gemeinsam, was in Ihrem Fall möglich ist.

Das BAFA übernimmt bis zu 50 % der Kosten – maximal 650 € bei Ein- und Zweifamilienhäusern und bis zu 850 € bei Mehrfamilienhäusern. Die Förderung muss vor Beginn der Beratung beantragt werden.

Ja. Über das BEG-Programm (Bundesförderung für effiziente Gebäude) gibt es bis zu 30–70 % Zuschuss für den Einbau klimafreundlicher Heizsysteme wie Wärmepumpen. Auch die Kombination mit PV-Anlagen wird unterstützt.

Meist wird ein Fachunternehmen oder Energie Effizienz Experte benötigt, fragen Sie uns – wir beraten Sie gerne.

Immer vor Beginn der Maßnahme. Nachträgliche Anträge werden in der Regel abgelehnt. Daher ist eine frühzeitige Beratung und Planung entscheidend.

  1. TPB (Technische Projektschreibung) wird vor der Antragsstellung erstellt, durch ein Fachunternehmen oder einen Energie Effizienz Experten EEE.
  2. Diese TPB-ID wird für die Antragsstellung benötigt.
  3. Bitte die Reihenfolge beachten, zuerst TPB – dann Antrag einreichen.
  4. Dann Auftrag, bzw. einen Vertrag mit auflösenden Bedingungen erteilen
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